Es ist eine Tat, die betroffen macht. Der einwöchige Aufenthalt des Münchner Kleinkriminelle Mr. Moe in der Hauptstadt endete in einem Desaster. Opfer: Der Badezimmerspiegel! Der Täter stellte sich freiwillig nach der Tat: „Ich hab da ne Sauerei gemacht!“ Beschädigter Max zeigt sich kulant: „Den Spiegel brauch’ ich eh nicht!“ Am härtesten trifft es Resi K., die anklagend auf ihr völlig aufgelöstes Haar zeigt: „Ohne den Spiegel trau ich mich nicht mehr aus dem Haus!“
Wie unsere auf diesen Fall angesetzten Exclusiv-Reporter recherchieren konnten, kann der Münchner Vandale Hoffnung schöpfen. Entlastendes Material ist überraschend aufgetaucht. So handelt es sich bei dem Spiegel, schwedischen Fabrikats, um ein so genanntes „Fräck“-Modell. Gehen Fräck-Modelle besonders schnell v’reggt? Die Antwort scheint nahe zu liegen… Doch Barbara Salesch wird wie immer darüber nächste Woche zu entscheiden haben. Beweisfotos liegen vor.